Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • Nimmt der Patient zahlreiche Pillen am Tag ein, verliert er leicht den Überblick. Ärzte wissen manchmal selbst nicht, was er von einem Kollegen verschrieben bekommt. Ein neues Projekt will die Daten bündeln – beim Hausarzt.

    BERLIN. X Tabletten stapeln sich jeden Tag auf dem Tisch, der Patient weiß manchmal selbst nicht, welches Medikament für was gut ist. Doch Polypharmazie ist auch eine Herausforderung für die Ärzte: Informiert sie der Patient nicht, wissen die Mediziner nicht, welche Medikamente er von anderen Ärzten verschrieben bekommen hat.

    06.12.2016
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  • Was bedeutet sie?

    Als Prävention bezeichnet man vorbeugende Maßnahmen, die geeignet sind, den Eintritt einer Krankheit zu verhindern oder zu verzögern oder die Krankheitsfolgen abzuschwächen.

    06.12.2016
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  • Im Hilfsmittelhandel dürfen Anbieter die gesetzliche Zuzahlung aus eigener Tasche zahlen – und damit sogar werben.

    KARLSRUHE. Händler für medizinische Hilfsmittel dürfen für ihre gesetzlich krankenversicherten Kunden die gesetzliche Zuzahlung übernehmen.

    05.12.2016
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  • Die Videosprechstunde ist auf dem Weg in die Regelversorgung: Jetzt wurden technische Anforderungen veröffentlicht, ab Juli 2017 soll es eine eigene EBM-Ziffer geben. Die berufsrechtlichen Rahmenbedingungen sind jedoch alles andere als unmissverständlich.

    Von Christoph Winnat

    BERLIN. Viel Technik, wenig Konkretes zum eigentlichen Ablauf: Mit der "Vereinbarung über die Anforderungen an die technischen Verfahren zur Videosprechstunde gemäß § 291g Absatz 4 SGB V", so der komplette Titel des jüngsten Vertragswerks der Selbstverwaltung, haben Kassenseite und Ärzteschaft den ersten Schritt zur Etablierung des digitalen Arztbesuchs nach dem E-Health-Gesetz gemacht.

    28.11.2016
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  • Was geht wirklich in der digitalen Zukunft der Gesundheitswirtschaft? Müssen Arzt und Patient für eine Behandlung immer am gleichen Ort sein?

    BERLIN. Das Thema Digitalisierung des Gesundheitswesens lädt sowohl zur nüchternen Erörterung des Machbaren als auch zum visionären Entwurf eines sich bis in seinen Kern – nämlich der Beziehung zwischen Arzt und Patient – hinein wandelnden Systems. Zwei Beispiele von der Hauptversammlung des Hartmannbundes Anfang November in Berlin.

    24.11.2016
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  • Die Medizintechnik-Branche steht ganz im Zeichen der Digitalisierung. Das hat sich bei der Medizinmesse Medica an allen Ecken gezeigt – so deutlich wie nie zuvor.

    DÜSSELDORF. Nach Abschluss der Medica hat die Messe Düsseldorf eine positive Bilanz gezogen. Die weltgrößte Medizinmesse Medica und die Zulieferermesse Compamed hätten der Medizintechnikbranche "einen kräftigen Impuls verliehen", heißt es in einer Mitteilung der Messegesellschaft.

    21.11.2016
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  • Die SPD-Gesundheitspolitikerin Kühn-Mengel ist optimistisch, dass ein nationaler Diabetesplan noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden kann. Ein CDU-Politiker schlägt in die gleiche Kerbe.

    Von Ilse Schlingensiepen

    KÖLN. Die Verabschiedung einer nationalen Diabetes-Strategie rückt offensichtlich näher. Sie könne sich vorstellen, dass sich die große Koalition noch in dieser Legislaturperiode auf ein solches Konzept verständigt, sagte die SPD-Gesundheitspolitikerin Helga Kühn-Mengel bei einer gemeinsamen Veranstaltung von DiabetesDE – Deutsche Diabetes Hilfe und Diabetes Programm Deutschland anlässlich des Weltdiabetestages in Köln. "Die Diabetes-Strategie ist sinnvoll."

    18.11.2016
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  • Wird der Raum Berlin zur Vorzeigeregion für das digitale Gesundheitswesen? Es gibt dort zumindest nicht nur agile Start-ups, sondern auch einen gewissen Ehrgeiz bei Krankenkassen, Kliniken und Ärzten. Die regionale Vernetzung hat aber nicht nur im Nordosten Anhänger, sie wird aktuell auch bei der Medica intensiv diskutiert.

    Von Philipp Grätzel von Grätz

    BERLIN. Das Problem ist bekannt. Immer wieder entstehen im deutschen Gesundheitswesen vernetzte Versorgungsinseln, bei denen sich Ärzteverbünde oder Krankenhäuser mit einer Krankenkasse und dem einen oder anderen Technologiepartner zusammentun und digital unterstützte Versorgungsszenarien auf den Weg bringen. So etwas gibt es zum Beispiel bei Diabetes, Tinnitus, Wundnachsorge oder Essstörungen. Dank Innovationsfonds steigt die Zahl derartiger Projekte weiter.

    17.11.2016
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  • Das neue Antikorruptionsgesetz verunsichert auch Ärzte, die in ihrer Praxis Leistungen auf Selbstzahlerbasis anbieten. Umsicht und gesunder Menschenverstand schützen aber meist vor dem Staatsanwalt, so das Fazit auf dem 3. Tag der Privatmedizin in Frankfurt.

    Von Matthias Wallenfels

    FRANKFURT/MAIN. "Kooperationen, die vor dem Inkrafttreten des neu im Strafgesetzbuch verankerten Paragrafen 299a rechtskonform waren, bleiben dies auch. Alles, was sozialrechtlich und berufsrechtlich zulässig war, bleibt auch jetzt rechtskonform." Mit dieser Aussage versuchte Oberstaatsanwalt Alexander Badle, Leiter der hessischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Vermögensstraftaten und Korruption im Gesundheitswesen, am Samstag in Frankfurt beim 3. Tag der Privatmedizin die Kongressteilnehmer zu beruhigen.

    02.11.2016
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  • FRANKFURT/MAIN. Die Digitalisierung ist einer der zentralen Entwicklungstrends für das Gesundheitswesen in den kommenden Jahren. Doch während die Selbstverwaltung in der GKV immer wieder in den Fortschritten gebremst wird – Stichwort Telematikinfrastruktur und elektronische Gesundheitskarte – verläuft die Entwicklung im zweiten Gesundheitsmarkt rasant.

    17.10.2016
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