Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • DÜSSELDORF (acg). Ärzte und Apotheker sollen künftig enger kooperieren, um Unsicherheiten in der Arzneitherapie vorzubeugen.

    Das ist das Ergebnis der Studie "Apotheke der Zukunft" des Kölner Instituts für Handelsforschung im Auftrag der nordrhein-westfälischen Apothekerkammern und -verbände.

    www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/

    17.04.2012
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  • Apothekerinnen und Apotheker unterstellen, dass die Zusammenarbeit mit Ärzten ganz allgemein verboten ist und den Tatbestand der Korruption erfüllt. Die pauschale Auffassung , das ist doch verboten‘ macht eine Rechtsvermutung deutlich, die mehr oder weniger unkonkret ist und als nebulös eingestuft werden muss. Kooperationen zum Nutzen des Patienten zwischen Ärzten und anderen Akteuren im Gesundheitswesen sind erlaubt und ausgesprochen wünschenswert, denn hier vermeidet überlappende Kompetenz vielfach Informations und Kommunikationslücken zu Lasten des Patienten. Entscheidend ist jedoch, dass der Patientenwille (Wahlrecht des Therapeuten) nicht angetastet wird und keine mehr oder weniger versteckte Vergütungen fliessen die gegen das Berufsrecht der Ärzte verstossen. Im angehängten Artikel ist ein Beispiel mit einer physiotherapeutischen Praxis aufgeführt..

    17.02.2012
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  • Das ist doch wirklich erstaunlich, die KVWL will in nur wenigen Wochen ein eigenes Konzept präsentieren. Wenn es denn so schnell geht, warum ist es bislang nicht gemacht worden? Das kommt nicht aus eigener Überzeugung wie es scheint, eher als Abwehrmassnahme der Einbindung der Apotheker, die offensichtlich nicht kompetent genug sind, im Arzneimanagement mitzuspielen. Auch die sofortige Thematisierung der Vergütung ist ein Stück weit selbstentlarvend. Um den Patientennutzen kann es dabei nichtgehen, sondern eher um Macht und Geld. Gleichzeitig baut man vor. Sollte das eigene Konzept nicht angenommen werden, dann ist das ABDA KBV Konzept die zweitbeste Lösung bei der man mit dabei sein will um auch hier die Führung zu übernehmen. Aber lesen Sie selbst...

    Günter Müller
    Beraternetz Gesundheit

    13.02.2012
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  • Sind die Bewertungsansätze noch aktuell?

    Eine immer schwierige Frage, die Verkäufer und Käufer naturgemäss unterschiedlich sehen. Um einen Apothekenwert zu ermitteln geben sie, wenn sie sich nicht einigen können, ein neutrales Gutachten in Auftrag. Der Gutachter selbst analysiert die Vergangenheit, bereinigt diese um Kosten die beim Käufer nicht mehr anfallen und Umsätze die nicht nachhaltig sind. Der ermittelte Apothekenwert ist dann die Verhandlungsbasis um sich auf einen beidseitig akzeptierten Apothekenverkaufspreis zu einigen. Soweit so gut.

    08.02.2012
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  • Die Tücken eines scheinbar guten Standortes

    Die Einigung auf einen Kaufpreis ist die zentrale Aufgabe für Käufer und Verkäufer einer Apotheke. Doch was ist die Apotheke eigentlich wert? Stellt der Verkäufer auf den Erfolg der Vergangenheit ab, so ist für den Käufer allein die Zukunft relevant. Die garantiert zu erwartenden ‚Reformen‘ in der Zukunft sind nicht absehbar. Sie treffen auch jede Apotheke mehr oder weniger.

    02.02.2012
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  • In Zeiten schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen für Apotheken setzt die EKG Projekt GmbH & Co. KG auf verstärkte Zusammenarbeit der Heilberufe zum Nutzen des Kunden und Patienten. Damit verbunden sind neue interdisziplinäre Geschäftsmodelle für die Akteure mit interessanten kurz – mittel und langfristigen Perspektiven. Es geht um gemeinsame Aktivitäten in Fragen der Standortqualität, Standortentwicklung und Standortsicherung.

    12.01.2012
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  • Die Politik hat sich für eine verstärkte Zusammenarbeit von Ärzten und Apothekern ausgesprochen. «Wir brauchen die Kooperation von Arzt und Apotheker, nicht nur im ländlichen Raum», sagte Marlies Volkmer, stellvertretende gesundheitspolitische Sprecherin der SPD beim Deutschen Apothekertag in München. Auch Birgitt Bender von den Grünen forderte die Apotheker auf, sich stärker als Teil eines Netzwerks im Gesundheitsbereich aufzustellen. «Dazu gehört auch die Übernahme von Managementaufgaben», so Bender. Ähnlich äußerte sich die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion Ulrike Flach. Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion, sprach davon, die Kompetenzen der Heilberufe auszuschöpfen.

    http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=35522

    29.10.2010
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  • Pflegeversicherung

    Höhere Beiträge, private Vorsorge: Fraktionschef Volker Kauder hat eine Erhöhung der Abgaben für die Pflegeversicherung prognostiziert. Aufgrund der demografischen Entwicklung sei langfristig zudem eine eigene Vorsorge der Versicherten notwendig.

    06.10.2010
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  • Der Bundesgerichtshof hat die Verpflichtung von Kindern gestärkt, bedürftige Eltern finanziell zu unterstützen. Weder ein zerrüttetetes Verhältnis noch eine vermeintlich vernachlässigte Kindheit entbinden die Kinder dem BGH-Urteil zufolge von dieser Verpflichtung. Das Gesetz fordere "familiäre Solidarität".

    16.09.2010
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  • Defizite im Kulturangebot, bei der Mobilität, der Wohnsituation und der Betreuung und Pflege hat eine Studie ergeben, die der Seniorenbeirat zur Erforschung der Lebensverhältnisse für Senioren in der Wedemark in Auftrag gegeben hatte.

    09.09.2010
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