Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • Ab Oktober werden mehr Arztinformationssysteme ARMIN-fähig. Richtig spannend wird es dann 2015, verspricht die gevko.

    BERLIN. Die Arzneimittelinitiative Sachsen-Thüringen (ARMIN) will zum vierten Quartal dieses Jahres richtig Gas geben. Eine ganze Reihe von Arztinformationssystemen wird dann die nötigen Funktionen beherrschen.

    19.09.2014
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  • Extrabudgetäre Zuschläge für den Einsatz besonders qualifizierter MFA, die im Rahmen der Delegation auch ärztliche Aufgaben übernehmen, sind ein Baustein des jüngsten Honorarabschlusses. In Westfalen-Lippe will man das Konzept der Entlastungs-Assistentinnen nun auch auf Facharztpraxen ausdehnen.

    Von Ilse Schlingensiepen

    DORTMUND. Hausärzte sollten verstärkt in die Weiterqualifizierung ihrer Medizinischen Fachangestellten investieren, fordert der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL), Dr. Wolfgang-Axel Dryden. "

    09.09.2014
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  • Ein verpflichtender Aufkauf von Arztpraxen in als stark versorgt geltenden Gebieten rückt in den Fokus der Koalition. Das sei vorstellbar, sagt CDU-Politiker Jens Spahn. Die KBV hält solche Pläne für rechtlich problematisch.

    Von Anno Fricke

    BERLIN. Den Abbau von Überversorgung haben Vertreter des Verbands der Ersatzkassen (vdek) gefordert. Dazu solle der Gesetzgeber die Bedarfsplanung reformieren. 

    04.09.2014
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  • Ordenlich Sprengstoff haben die Gesundheitsweisen in ihr Gutachten gesteckt: Ab 200 Prozent Versorgungsgrad sollen KVen Arztsitze aufkaufen, wird dort empfohlen. Werden Praxen bald zwangsweise dichtgemacht?

    Von Florian Staeck

    STUTTGART. Auf heftigen Widerstand stoßen die Gesundheitsweisen mit ihrem Vorschlag, in Planungsregionen mit einem Versorgungsgrad von mehr als 200 Prozent sei die "Förderung des freiwilligen Verzichts bzw. der Aufkauf von Arztsitzen" eine "wichtige Maßnahme".

    25.07.2014
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  • Mehr Geld schafft keine neuen Ärzte

    Mehr Geld für mehr Ärzte auf dem Land: Mit dieser Verheißung will die Politik den Landarztmangel bekämpfen. Bloß, es funktioniert nicht.

    BERLIN. Mit mehr Geld allein lassen sich keine Ärzte in ländliche oder strukturschwache Regionen locken. Dies legen die Ergebnisse eines Gutachtens des GKV-Spitzenverbands nahe. Das Gutachten liegt der "Ärzte Zeitung" vor.

    22.07.2014
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  • Ein Pilot-Projekt hat sich in Schleswig-Holstein zum landesweiten Vertrag gemausert. Mit dem "aha-Programm" von der KV und mehreren Kassen sollen Ärzte Risikopatienten für Diabetes möglichst früh erkennen und behandeln.

    Von Dirk Schnack

    SCHLESWIG. "Ab heute anders" (aha) lautet das Motto für bis zu 10.600 Versicherte im Norden, die von ihren Ärzten als Risikopatienten für Diabetes identifiziert werden und an einem landesweiten Vertrag teilnehmen. Ziel ist es, Diabetes zu erkennen und zu behandeln.

    17.07.2014
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  • Lokale interdisziplinäre Strategien vor dem Hintergrund des Apotheken - Leitbildes 2030

    Sicherung der Hausarztversorgung

    Die vielen Anfragen von Apothekern hinsichtlich der hausärztlichen Nachbesetzung haben uns bewogen, eine brandaktuelle Konzeption der Zusammenarbeit auf Basis einer netzwerkartigen Strategie in Form eines Vertrages anzubieten. Die Kernidee ist es dabei, auch komplexe Aufgaben in einen machbaren finanziellen Rahmen hineinzubringen und dem Apotheker die Chance zu geben, eine Zeit lang zu lernen seinen Standort interdisziplinär auszurichten und zu managen. Die Suche ärztlicher Nachfolger ist ein einzelnes Ziel innerhalb durchaus verschiedener und möglicherweise auch widersprüchlicher Ziele am Standort der Apotheke.

    30.06.2014
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  • Die Betreuung von Patienten mit Diabetes ist immer Teamarbeit - in der Praxis, mit Kollegen und mit anderen Heilberufen. Diabetologe Dr. Michael Böhmer fährt damit seit Jahren sehr gut.

    Von Hauke Gerlof

    WARBURG. Ein Diabetologe, der seine Patienten umfassend betreuen will, muss gut vernetzt sein. Diese Überzeugung hat Dr. Michael Böhmer von Anfang an geleitet, als er sich vor nunmehr 15 Jahren als Hausarzt und Diabetologe in der Kleinstadt Warburg im östlichen Westfalen niedergelassen hat.

     

    06.05.2014
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  • Beispiel Diabetes:

    Wir starten ab Juli in Krefeld eine interdisziplinäre Diabetes – Kooperation. Der Ansatz in Krefeld erfolgt nach dem BONANZA Prinzip, also aus Krefeld heraus ein ,Flächenbrand‘ zu allen Seiten.

     

    22.04.2014
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  • Herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserem Angebot. Gerne die Fakten vorab. Wir wollen 20% der (KG) Gesellschafteranteile abgeben, um mit dem Kapital den nötigen Marktdruck (Vertriebsaufbau, Vermarktungsphase) erzeugen zu können. Eine weitere Option besteht in der zusätzlichen Abgabe von Anteilen an der Komplementär – GmbH und in der perspektivischen Neubesetzung der Position des Geschäftsführers, bzw. des geschäftsführenden Gesellschafters.

    06.02.2014
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