Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • Das Hauptproblem bei der Diabetes-Prävention ist es, Risikopatienten zu mehr Bewegung zu motivieren. Roche Diagnostics versucht es nun mit einer App für Ärzte und Patienten.

    MANNHEIM. Die Seuche Diabetes breitet sich immer weiter aus. Allein in Deutschland kommen nach Schätzungen von Experten 270.000 Neuerkrankungen hinzu, mehr als 700 neue Diabetiker pro Tag.

    19.12.2014
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  • Der Ausschuss der Regionen dringt auf eine EU-weite Zusammenarbeit, um Mobile-Health-Angebote in Europa flächendeckend einzuführen. Dies soll helfen, die Bevölkerung besser zu versorgen und Kosten zu sparen.

    Von Matthias Wallenfels

    BRÜSSEL. Mobile-Health-Dienstleistungen können in Europa zu mehr Kosteneffizienz in den nationalen Gesundheitssystemen beitragen. Dieser Ansicht ist zumindest der Ausschuss der Regionen (AdR).

    15.12.2014
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  • ERFURT. Etwa 1000 Apotheker und Ärzte in Sachsen und Thüringen nehmen inzwischen am Modellprojekt Armin - Arzneimittelinitiative Sachsen-Thüringen - teil.

    11.12.2014
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  • BERLIN. In Berlin ist vor Kurzem das "Institut für Gesundheitssystem-Entwicklung" an den Start gegangen.

    11.12.2014
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  • Jeder fünfte Deutsche nutzt Gesundheits-Apps auf seinem Handy oder Tablet zur Information und Dokumentation. Der Online-Berg an Gesundheitsdaten wächst. Das weckt Begehrlichkeiten bei Dritten.

    Von Christine Starostzik

    MÜNCHEN. Jetzt ist es also soweit: Als erstes europäisches Unternehmen hat die Generali-Gruppe angekündigt, Kunden mit gesundem Lebenswandel künftig besonders günstige Tarife für Kranken- und Lebensversicherung anzubieten. Die neuen Angebote sollen in Deutschland in zwölf bis 18 Monaten zur Verfügung stehen.

     

    04.12.2014
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  • Der Bundesrat macht Druck für einen Nationalen Diabetes-Plan. Drei Monate später folgt der Entwurf für ein Präventionsgesetz, das die Verbesserung der Diabetes-Prävention ausdrücklich als Ziel nennt. Doch vor dem Hintergrund der Erfahrungen berechtigt die Hektik des Gesetzgebers nicht zu großen Hoffnungen.

    Von Helmut Laschet

    Am 11. Juli 2014 hat der Bundesrat auf Initiative einiger Länder eine Entschließung zur Umsetzung eines Nationalen Diabetesplans gefasst. Begründung: Die Zahl der an Diabetes Erkrankten nehme ständig zu, jährlich gebe es 270.000 Neuerkrankungen, inzwischen sei die Acht-Millionen-Grenze überschritten.

    24.11.2014
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  • Scheinmarketing im Gesundheitswesen!

    10 Kapitel mit 190 Seiten Theorie ohne sachbezogene Praxis

    Sehr geehrter Herr Minister Gröhe,
    Mit geringer Erwartungshaltung haben wir an der Präsentation des Gutachtens 2014 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung des Gesundheitswesens, am 30.09.2014, in Berlin teilgenommen. Unsere Erwartungen wurden voll und ganz bestätigt.

    13.10.2014
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  • Drei von vier Menschen über 65 im Rhein-Neckar-Raum sollen binnen des nächsten Jahres einen Medikamentenplan besitzen: Das ist das Ziel des "Aktionsbündnisses Sichere Arzneimittelanwendung". Bislang ist ein solcher Plan rar.

    Von Marion Lisson

    HEIDELBERG. Mit einer breit angelegten Info-Kampagne werben Allgemeinärzte und Pharmakologen des Uniklinikums Heidelberg dafür, dass jeder Bürger über 65 Jahren einen gut lesbaren und genauen Medikamentenplan besitzen sollte. Bislang ist das nicht der Fall.

    07.10.2014
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  • Fast alle Befragten wünschen sich den Hausarzt als Koordinator der Versorgung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Deutschen Hausärzteverbandes, die heute präsentiert wurde.

    BONN. Der Hausarzt soll die gesundheitliche Versorgung mithilfe von Befunden von Fachärzten und Kliniken koordinieren.

    06.10.2014
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  • Niedergelassene Ärzte stehen E-Health nach wie vor sehr skeptisch gegenüber. Eine Umfrage zeigt: Nur der E-Arztbrief und wenige andere Anwendungen finden eine hohe Akzeptanz.

    Von Hauke Gerlof

    KOBLENZ. Nicht nur organisatorische Hürden stehen einer schnellen Umsetzung einer umfassenden Online-Vernetzung des Gesundheitswesens entgegen. Gerade bei niedergelassenen Ärzten ist auch noch viel Überzeugungsarbeit nötig. Denn die Mehrheit der Ärzte sieht bei vielen Online-Anwendungen offenbar keinen großen Nutzen.

    19.09.2014
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