Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • In der Prävention und bei der medizinischen Versorgung von chronisch kranken Menschen werden Gesundheits-Apps in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag der TK.

    HAMBURG. Mobile Gesundheitsanwendungen für Smartphone und Tablet sind mehr als bloße Spielereien für technikaffine Patienten und Ärzte. Gesundheitsbezogene Apps werden künftig in der Prävention und der Chroniker-Versorgung ihren festen Platz haben.

    17.06.2015
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  • Das vorigen Donnerstag vom Bundestag verabschiedete Versorgungsstärkungsgesetz ermöglicht die Einrichtung fachgleicher Medizinischer Versorgungszentren. Damit werden nun erstmals auch MVZ möglich, in denen nur ein Arzt tätig ist.

    Von Ingo Pflugmacher

    BONN. Um fachgleiche MVZ einzuführen, streicht der Gesetzgeber in Paragraf 95 Absatz 1 Satz 2 SGB V lediglich das Wort "fachübergreifend". MVZ sind dann nach der gesetzlichen Definition ärztlich geleitete Einrichtungen, in denen Ärzte, die in das Arztregister eingetragen sind, als Angestellte oder Vertragsärzte tätig sind.

    16.06.2015
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  • KÖLN. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNo) bietet ihren Mitgliedern einen neuen Service zur Unterstützung der Arzneimittel-Therapie an. Mit dem "Medikations-Check" sollen Ärzte online innerhalb von nur einem Werktag Antwort auf Fragen rund um das Thema erhalten, beispielsweise zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen, zur geriatrischen Pharmazie oder auch zur Bewertung neuer Arzneimittelstudien.

    11.06.2015
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  • Zunehmend profilieren sich Kassen und Unternehmen mit Gesundheits-Apps. Das Freiburger E-Health Forum beleuchtete deren Erfolg.

    Von Annette Tuffs

    FREIBURG. Mehr als 120.000 Gesundheits-Apps gibt es mittlerweile schon in Deutschland. Nach aktuellen Umfragen wächst die Beliebtheit der Applikationen ständig: Jeder 5. Bundesbürger nutzt das elektronische Informationsangebot.

    10.06.2015
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  • Kommt die umstrittene Aufkaufregelung von Arztpraxen, so wie es im Versorgungsstärkungsgesetz vorgesehen ist, dann könnten 12.000 Arztsitze wegfallen. Das hat das Zi jetzt berechnet.

    09.06.2015
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  • Die Einzelpraxis ist für junge Ärzte offenbar ein Auslaufmodell. Teamarbeitsmodelle sind gefragt. Wie sie funktionieren könnten, wurde bei einem Kongress in Saarbrücken diskutiert.

    Von Andreas Kindel

    SAARBRÜCKEN. Wie bekommt man junge Mediziner bloß aufs Land? Der Frankfurter Professor für Allgemeinmedizin, Ferdinand Gerlach, hat da einen Vorschlag: "Schafft lokale Gesundheitszentren für die Primär- und Langzeitversorgung von Patienten".

    08.06.2015
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  • Eine eigene Praxis eröffnen Ärzte immer später - und dann vornehmend in kleinen oder mittelgroßen Städten. Das zeigt eine neue Existenzgründer-Analyse. Sie belegt auch den kommenden Hausärztemangel.

    Von Hauke Gerlof

    DÜSSELDORF/BERLIN. Keine Trendwende in Sicht: Der Anteil der Hausärzte unter den Existenzgründern ist weitaus niedriger als der Anteil der Hausärzte an allen niedergelassenen Ärzten. Das zeigt die kürzlich veröffentlichte Existenzgründungsanalyse Ärzte 2014.

    05.06.2015
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  • Provinziell und am Patienten vorbei: Harsche Kritik am geplanten E-Health-Gesetz der Bundesregierung äußerten Experten beim Gesundheitsnetzwerkerkongress. Ohne mehr sektorenübergreifende Zusammenarbeit gehe es nicht.

    Von Jonas Tauber

    BERLIN. Vertreter aus dem Gesundheitswesen halten das geplante E-Health Gesetz schon jetzt für gescheitert. "Für mich ist das ein Reparaturgesetz", sagte der Vorstandsvorsitzende der Kaufmännischen Krankenkasse, Ingo Kailuweit, in einer Podiumsdiskussion beim zweitägigen Kongress für Gesundheitsnetzwerker, der vom Arzneiunternehmen Berlin Chemie ausgerichtet wurde.

    30.04.2015
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  • Die Schere zwischen der realen Versorgung mit ärztlichen Leistungen und der Bedarfsplanung geht immer weiter auf. Zu diesem Ergebnis kommt das ZI im aktuellen Versorgungsatlas.

    Von Anno Fricke

    BERLIN. In deutlich weniger als der Hälfte der 879 Planungsbezirke in Deutschland übersteigt der Versorgungsgrad mit Hausärzten die magische Zahl von 110 Prozent.

    09.04.2015
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  • Von Florian Staeck

    Ein Mausklick - und der Hausarzt ist in weite Ferne gerückt. Der neue Gesundheitsatlas des baden-württembergischen Sozialministeriums erlaubt einen Blick in die Zukunft, der Patienten und Gesundheitspolitiker gruseln lässt.

    13.02.2015
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