Aktuelles aus dem Portal "Galeria Vital"

  • E-Akte und Patientenportale helfen, die Kommunikationswege mit den Patienten zu verkürzen. Sie bergen aber auch erhebliche Risiken, wie eine Studie zeigt.

    Von Rebekka Höhl

    NEU-ISENBURG. Mit dem E-Health-Gesetz soll in Deutschland endlich eine sektorübergreifende Patientenakte etabliert werden. Und zwar eine, über die auch die Patienten Zugriff auf Gesundheitsdaten haben sollen und eigene Werte bereitstellen können.

    09.02.2016
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  • Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung sieht Bedürfnisse der Patienten noch zuwenig beachtet.

    MÜNSTER. Die Patientenorientierung wird für die Akteure im Gesundheitswesen in den kommenden Jahren zu einer großen Herausforderung, erwartet Staatssekretär Karl-Josef Laumann, der Pflege- und Patientenbeauftragte der Bundesregierung.

    01.02.2016
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  • Ein Versorgungsforschungsprojekt führt die unterschiedlichen Berufsgruppen, die Patienten im Altenheim versorgen, zusammen. Ziel: Die Arzneiversorgung soll sicherer werden.

    Von Ilse Schlingensiepen

    MÜNSTER. Was in vielen Altenheimen bislang dem Zufall überlassen ist, soll in Münster in feste Strukturen gegossen werden: das Zusammenwirken von Hausärzten, Apothekern und Pflegenden bei der Arzneiversorgung.

    29.01.2016
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  • DDG und diabetesDE begrüßen den Aufbau einer Diabetes-Surveillance. Die beiden Fachgesellschaften weisen aber auch darauf hin, dass dies allein die Versorgung von Diabetikern noch nicht bessert.

    BERLIN. Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe sehen in dem geplanten Nationalen Diabetes-Überwachungssystem ein wichtiges Instrument auf dem Weg zu einer Nationalen Diabetes-Strategie.

    05.01.2016
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  • Über einen Medikationsplan light soll das E-Health-Gesetz nun endlich den Weg für ein sektorübegreifendes Arzneimanagement ebnen. Dabei gilt die "Light-Version" aber nur für eine kurze Übergangsfrist.

    Von Rebekka Höhl

    NEU-ISENBURG. Es ist ein Paradebeispiel dafür, wie langsam die Mühlen im Gesundheitswesen - insbesondere in den Selbstverwaltungsorganen - mahlen: Bereits im Jahr 2001 entwickelte die damalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt aus Anlass der heftigen Wechselwirkungen des Statins Lipobay® mit Fibraten die Idee eines Arzneimittelpasses. Dieser sollte für mehr Sicherheit in der Arzneitherapie sorgen. Daraus wurde das Projekt der elektronischen Gesundheitskarte (eGK).

    04.01.2016
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  • Nach der erfolgreichen Umsetzung der Teilbereiche Terminservice und Rezeptanforderung ist der Vertrieb angelaufen. Ärzte können die Service - Bereiche weitestgehend kostenlos nutzen. In welchen Städten und Gemeinden das möglich ist sehen Sie hier; www.galeria-vital.de/kommunikationsportale. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen.

    14.12.2015
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  • MAINZ. "Ich fühle mich oft körperlich erschöpft!" Das gab die Hälfte der pflegenden Angehörigen in Rheinland-Pfalz, Hessen und im Saarland bei einer Studie der Techniker Krankenkasse (TK) an.

    Befragt wurden 1007 pflegende Angehörige in persönlichen Interviews. Untersucht wurden bei dieser repräsentativen Studie die Belastungen in der häuslichen Pflege.

    11.12.2015
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  • Zur Versorgung mit Zytostatika-Rezepturen dürfen Krankenkassen sowohl Patienten als auch Onkologen die Versorgung durch die günstigste Apotheke vorschreiben. Sogar wenn die in einer ganz anderen Stadt liegt, urteilt das BSG.

    Von Martin Wortmann

    KASSEL. Krebspatienten dürfen ihre Apotheke für die Lieferung von Zytostatikazubereitungen nicht frei wählen.

    30.11.2015
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  • HAMBURG. In jeder fünften Seniorenresidenz gibt es keinen ambulanten Pflegeservice, bei weniger als der Hälfte der Einrichtungen ist dauerhaft ein Arzt vor Ort. Nur rund ein Viertel weist eine eigene Apotheke auf.

    27.11.2015
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  • Älteren Ärzten den Ausstieg aus dem Beruf erleichtern und jungen einen besseren Einstieg ermöglichen, das ist Ziel der hausärztlichen Versorgungszentren. Der Hausärzteverband hat jetzt konkrete Pläne vorgestellt.

    Von Ilse Schlingensiepen

    DÜSSELDORF. Mit dem Konzept eines Hausärztlichen Versorgungszentrums (HVZ) will der Deutsche Hausärzteverband junge Mediziner für die hausärztliche Tätigkeit gewinnen. Das HVZ soll älteren Kollegen gleichzeitig die Möglichkeit geben, langsam aus der Praxisarbeit auszusteigen.

    19.11.2015
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